Heinrich Blank

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Seine Mutter wurde als Kriegshalbwaise von Schaustellern aufgenommen, die das fahrende Varieté „Schau aus aller Welt“ betrieben. Sie vollführte den Schleiertanz, stand am Messerbrett, heiratete und gebar zwei Kinder. So hat Heinrich Blank schon von erster Stunde an das Leben der fahrenden Komödianten geteilt. Nach dem Tod seines Vaters, war er dann nur noch in den Ferien „auf Reise“. In seiner Jugend sammelte er erste Bühnenerfahrungen bei der „Samson Show“ als Kartenverkäufer, Techniker, beim Einsatz des „schwarzen Licht“ und als Breakdancer um Schaulustige anzulocken.

Seine berufliche Laufbahn stand er dann eher hinter den Kulissen als Lichttechniker, Kameramann, Videotechniker, Medieninformatiker, Produktionsleiter, Geschäftsführer im Veranstaltungs- und Medienbereich. Seit 2014 ist er freiberuflicher Berater.

Seit 2013 stellt er sich wieder regelmäßig auf die Bühne. 2016 gründet er mit drei Gleichgesinnten die Gruppe Theater Toolbox , um sich künstlerisch weiter zu entwickeln.

Theateraffine Ausbildung:

  • Studium der Theaterwissenschaften an der LMU München (1993 – 95)
  • Schauspielworkshop an der Neuen Münchner Schauspielschule (2014)
  • Linklater Training in Stimmbildung, Sprecherziehung und Textarbeit am Lehrinstitut für Stimme und Sprache München (2015/16)
  • Psychodrama Fortbildung am Moreno Institut Stuttgart (2015/16)

Projekte:

  • „Friday Night“ von Oliver Bukowski, Jan Werner Bornschein (HR), Brett-à-Porter, 2013
  • „Pension Schöller“ nach Gebhartl, Major Gröber (NR), Brett-à-Porter, 2014
  • „In der Klemme“ von Derek Benfield, Mr. Brasset (NR), Brett-à-Porter, 2015
  • „Der Lügner“ von Carlo Goldoni, Pantalone (HR), Brett-à-Porter, 2016
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